Magdalena Köster  


Journalistin, Buchautorin, Bloggerin




Werdegang
Angebot und Nachfrage
Große Porträts
Buchveröffentlichungen
Lob
Engagement


Vollständig aktualisierte zweite Auflage

Den letzten Abschied selbst gestalten
Alternative Bestattungsformen

Besprechungen:

Süddeutsche Zeitung

Radio Bayern2

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Werdegang:

Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München, dpa, Deutsche Welle, Köln. Zuvor mehrere Jahre lang Mitarbeiterin der Süddeutschen Zeitung (Lokales), im Anschluß daran Redakteurin bei der Abendzeitung (Politik). Zehn Jahre lang Kulturkorrespondentin für die Deutsche Welle. Heute arbeite ich als Freie Journalistin für Zeitschriften und Zeitungen sowie als Autorin und Herausgeberin für verschiedene Buchverlage.
Ich lebe mit meiner Familie in München.

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Angebot und Nachfrage:

Eine Auswahl:

Vorwort zum Buch:
Mary Henrietta Kingsley, Reisen in Westafrika, 1895

Dominik-Brunner-Stiftung:
Zivilcourage?! Hinschauen statt wegsehen

Natur + Kosmos
Füße - Plädoyer für ein besseres Stehvermögen

Den letzten Abschied selbst gestalten (Buch)
Die Zukunft der Friedhöfe

Apotheken Umschau
Was wäre, wenn… - Kontrafaktisches Denken

VDI-Nachrichten
Algerien: Islamistischen Terroranschlägen zum Trotz engagieren sich immer mehr deutsche Unternehmen

Lesereisen
Buchmesse, Frauenzentren, Schulen

P.M. Perspektive
Spurensicherung - Hightech am Tatort

ApothekenUmschau
Frauen, Krebs und Sexualität

VDI-Nachrichten
Weißrussland: Belarus übt die kontrollierte Marktwirtschaft

Eltern
Der Familien-Geld-Baukasten:
Wie Sie ein Erbe sinnvoll anlegen

P.M. Perspektive
Kamele - Tiere der Vergangenheit mit Zukunft

P.M. Perspektive
Schönheitswahn - Auch Männer leiden unter den Zumutungen körperlicher Perfektion

Süddeutsche Zeitung
Eine Frauenkarriere vor 150 Jahren -
die Bildhauerin Elisabet Ney

Junge Karriere
Was bringt eine Lehre nach dem Abitur?

Bunter Hund
Vor Frau Münter wollen wir den Hut ziehen -
die Malerin Gabriele Münter

Prima
Russlanddeutsche Frauen -
Porträts und Hintergrund

Emma
Porträt der 100jährigen Architektin
Margarete Schütte- Lihotzky

Süddeutsche Zeitung
Immobilien im Ausland - von der Lust,
sich in Italien ein Haus zu kaufen

SZ-Magazin
Die Kings - über die geheimnisvolle Verbindung
zwischen König Ludwig II. und Elvis

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Eine Auswahl großer Porträts:

Nicole Clicquot-Ponsardin, 1777-1865
Champagner-Unternehmen Veuve Clicquot

Helena Rubinstein, 1870-1965
Kosmetikunternehmen

Katharine Graham
, 1917-2001
Washington Post

Beate Uhse
, 1919-2001
Erotikunternehmen

Anita Roddick
, 1942-2007
The Body Shop - Kosmetik

Margarete Schütte-Lihotzky
, 1897-2000,
Österreichische Architektin und Widerstandskämpferin, erfand die berühmte "Frankfurter Küche", baute große Wohnsiedlungen und Kindertagesstätten u.a. in Rußland und Kuba.

Elisabet Ney
, 1833-1907,
Deutsche Bildhauerin, porträtierte Bismarck, Schopenhauer, Garibaldi, Ludwig II. Zweite  Karriere in USA, aus ihrer Werkstatt in Austin/Texas entstand das Elisabet-Ney-Museum

Gabriele Münter
, 1877-1962,
Deutsche Malerin, gründete zusammen mit ihrem Lebensgefährten Kandinsky u.a. die Künstlervereinigung Der Blaue Reiter, lebte und malte in München, Murnau und Schweden.

Mary Kingsley
, 1862-1900,
englische Abenteurerin und Forscherin, schrieb wunderbar-witzige Berichte über ihre großen Westafrika-Reisen, rettete sich aus einer Großwildfalle und dem Zugriff eines Schrumpfkopf-Sammlers.

Isabella Bird
, 1831-1904,
englische Globetrotterin, erste (Liebes)-Abenteuer in den Rocky Mountains, lange Reisen durch alle Länder Asiens, zu Haus in England meist krank, unterwegs eine tollkühne Reiterin und Entdeckernatur.

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Buchveröffentlichungen:

  • Den letzten Abschied selbst gestalten, Alternative Bestattungsformen, Verlag Ch. Links, Berlin, aktualisierte 2. Auflage 2012, 192 Seiten,  € 16,90
    ISBN 978-3-86153-687-1

  • Brillante Bilanzen, Fünf Unternehmerinnen und ihre Lebensgeschichte, Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim, 2005, 324 Seiten, € 19,90
    ISBN 3-407-80957-3

  • Gegenpower, Zivilcourage, Mut und Engagement, dtv pocket reader, München, 2001, 192 Seiten,  9,00 €
    Ausgezeichnet mit dem Luchs der ZEIT

  • Nix wie weg, Anderswo ganz anders leben,
    dtv pocket reader, München, 1999, 191 Seiten, 9,00 €

  • Ich werde niemand zu Füßen liegen, Acht Künstlerinnen und ihre Lebensgeschichte,
    Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim, 1999, 344 Seiten, € 19,00 + TB 9,90

  • Sei mutig und hab Spaß dabei, Acht Künstlerinnen und ihre Lebensgeschichte,
    Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim, 1998, 309 Seiten, € 19,00 + TB 8,90

  • Auf gesunden Füßen leben, Ein Ratgeber rund um die Füße: Gesundheit, Anekdotisches, Erotisches, Historisches.
    Ullstein-Verlag, Berlin, 1996, 167 Seiten
    (z.Zt. vergriffen)

  • Federführend, Journalistinnen berichten über Frauen in Führungspositionen,
    Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus, 1996, 191 Seiten, € 15,00

  • Die Reisen der Frauen, Lebensgeschichten von Frauen aus drei Jahrhunderten,
    Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim, 1994, 271 Seiten, € 19,90 + TB 7,90
    Auswahlliste Deutscher Jugendbuchpreis
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    Lob:

    Auszeichnungen:

    "Luchs" der ZEIT für "Gegenpower"

    Auswahlliste Deutscher Jugendbuchpreis für "Die Reisen der Frauen"

    "Fällt aus dem Rahmen" für "Ich werde niemand zu Füßen liegen"

    Pressestimmen:

    Zum Buch: Den letzten Abschied selbst gestalten
    Alternative Bestattungsformen

    "Hätte ich das Buch von Magdalena Köster damals schon lesen können, der Tod meiner Mutter wäre anders verlaufen …
    Mit ihrem Buch wappnet sie Hinterbliebene gegen Willkür, Gedankenlosigkeit und Schema F-Betriebe in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Behörden. Sie gibt trauernden Angehörigen eine Fülle von Informationen an die Hand, für den Fall, dass sie trotz der Hektik nicht alles dem Bestatter überlassen wollen. Dabei geht es nicht um Schnickschnack oder schräge Gags zum Aufpeppen einer tristen Veranstaltung. Es geht darum, Angehörigen die vielen Möglichkeiten zu zeigen, den letzten Abschied individuell u nach eigenen Bedürfnissen und Ideen zu gestalten . . .
    Es ist eine beruhigende Lektüre. Ein praktischer Leitfaden gegen den normierten entfremdeten Tod. Und ich weiß jetzt: Den letzten Abschied von meinem Vater werde ich mir nicht aus der Hand nehmen lassen."                                          Bayern 2, 30. Oktober 2008,
                                         Rezension von Claudia Decker

    "Ein Leichenhemd aus Naturfasern tragen? Erdmöbel, die zu Lebzeiten als Bücherregal dienen? Einbalsamieren lassen? ...
    Diese Dinge, die einem Angst machen und die man nicht wahrhaben möchte, werden in dem Buch in aller Ausführlichkeit beschrieben. Hat man jedoch den ersten Schock erst einmal überwunden, stellt man fest, wie viele wichtige und wertvolle Informationen darin zu finden sind. Und dass über die puren Fakten hinaus auch eine Philosophie vermittelt wird. Nämlich die, die Entscheidungsgewalt auch nach dem Tod nicht einfach aus der Hand zu geben. Weder nach dem eigenen Tod, noch nach dem von Angehörigen."
                          Süddeutsche Zeitung, 4. November 2008

    "Eine ganze Branche, Bollwerk unumstößlicher Traditionen, ist ins Wanken geraten …
    Die Leute lassen sich stattdessen Gottweißwo bestatten. Im Wald. Auf hoher See. Auf einer Almwiese. Die Letzte Ruhe ist zur letzten Freiheit geworden … Noch gibt es in Deutschland den so genannten Friedhofszwang für die Asche. Aber „Gewusst wie“, ist vieles möglich. Auch die Bestattung unterm Apfelbaum.
    Dieses „Gewusst wie“ hat jetzt die Münchner Autorin Magdalena Köster zusammengetragen, in einem umfassend recherchierten Buch mit dem aufmunternden Titel „Den letzten Abschied selbst gestalten“. Es spricht für dieses Buch, dass der geistliche Aspekt nicht aufgeklammert wird."
                         Hessischer Rundfunk 2, 21. Februar 2009

    "Magdalena Köster setzt sich kritisch mit der hierzulande üblichen Bestattungskultur auseinander, zeigt aber auch, wie viel Bewegung in der letzten Zeit in die Bestatterszene gekommen ist … Daneben gibt sie einen fundierten Überblick über das Bestattungsrecht."
                                     Psychologie Heute, Februar 2009

    "Die Journalistin (zuletzt „Brillante Bilanzen“) hat ein Faible fürs Ungewöhnliche. Hier lässt sie Menschen von „wunderbarer Eigenwilligkeit“ zu Wort kommen, die nach neuen und freien Formen des letzten Abschieds suchen und bestrebt sind, fest eingeschliffene Gewohnheiten in liebevolle Rituale umzuwandeln … Weitere Kapitel setzen sich kritisch mit zeitgemäßen Särgen und Urnen auseinander, mit kirchlichen Ritualen und Friedhofsnormen… mit unkonventionellen Abschiedsfeiern …
    und ungewöhnlichen Bestattungen… Eine Fundgrube für alle, die individuelle Wege gehen wollen."
                      Einkaufszentrale der Bibliotheken, 12/2008

    "Magdalena Köster findet es sehr wichtig, sich schon vor dem Tod Gedanken über die Details einer Beerdigung zu machen. Und zwar nicht nur über die Musik … Man könne ja mal halb im Spaß mit seinen Freunden über eine Rede am Grab sprechen - „Du kennst mich gut und kannst gut reden“ … Köster ist überzeugt: Eine persönlich gestaltete Feier spielt eine große Rolle bei der Trauerarbeit. "                Bayern 2 Zündfunk, 19. 2. 2009
                                    Der Soundtrack deiner Beerdigung

    "… ein helles, dem Leben zugewandtes Buch … macht deutlich, dass wir auch in Sachen Bestattung mit freiheitlichem Geist angesteckt werden … Auch zivilen Ungehorsam können Sie einüben, um den deutschen Friedhofszwang zu umgehen … Die Geschichten im Buch schließen uns auf, sind anrührend und absolut erhellend …
    Für mich das mutigste Sachbuch des Jahres!"
                   Stadtmagazin Hagen, Haken, November 2008

    "Zum Hamburger Friedhof für Anhänger des HSV, wo man sich von Friedhofsangestellten im HSV-Trikot zu Grabe tragen lassen kann: „Ich könnte mir vorstellen, dass das auch für bayerische Fußballvereine kommen wird“, so die Autorin … Bei derartigen „Friedhof-WGs“, die gemeinsam gärtnerisch gepflegt werden, wird der Name des Verstorbenen auf einer Tafel direkt an der Grabstelle oder halbanonym auf einer Stele verewigt. „Diesen gruppenspezifischen Grabanlagen ohne Pflege gehört wahrscheinlich die Zukunft“, meint Köster. Und die Friedhöfe der Zukunft, ist sich die Autorin sicher, werden mit Konzepten wie dem „Garten der Erinnerung“ und mehr Ruhebänken nicht nur für Tote, sondern zunehmend auch für die Lebenden da sein."
                 Bayerische Staatszeitung, 12. September 2008

    "Nichts ist im Leben so sicher wie der Tod. Wie aber geht es danach weiter? Konkret: Wie kommt man unter die Erde - oder ins Meer? Müssen es immer Sarg oder Urne sein, die die sterblichen Reste als letztes umgeben? Welche Alternativen gibt es an Bestattungsformen und -orten?"
                                          DeutschlandRadio 9. 12. 2008

    Zum Buch: "Brillante Bilanzen" über fünf große Unternehmerinnen

    "Es gelingt der Autorin, am Beispiel ihrer Heldinnen exemplarisch das Wesen des Unternehmertums zu erklären … Ein schönes und notwendiges Buch."
                           Süddeutsche Zeitung, 7./8. Januar 2006

    "Kösters Biographien lehren den Respekt vor den Frauen, die die Spielregeln des Marktes so meisterlich beherrschen. Frei von Sendungsbewußtsein, macht sie die Unternehmerinnen auch nicht zu falschen Heroinen der Frauenbewegung."
                        Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. 1. 2006

    "...ihre Geschichten werden gut recherchiert ausgebreitet, es ist ein wundervoller, üppiger Lesestoff, nicht ohne Witz ... Das Buch ist vor allem: erheiternd, beflügelnd."
                                 Susanne Mayer in der ZEIT 47/2005

    "Der Titel dieser Porträt-Sammlung passt, zu fünf außergewöhnlichen Frauen, zu ihren erfolgreichen Unternehmen und zu den Texten der Journalistin Magdalena Köster. Lebensgeschichten, von denen Existenzgründerinnen träumen..."   Brigitte, 23. 11. 2005

    "Besonders erfreulich ist der neue Band ... Fünf ungewöhnliche Frauen ... Wie spannend Wirtschaft ist und welche Rolle Frauen darin einnehmen können, das ist wirklich lesenswert."
                                                               "Vergnügungen"
                           Buchhandlung Margarethenstraße, Wien

    Zu den beiden Künstlerinnen-Biographien
    "Sei mutig und hab Spaß dabei"
    und
    "Ich werde niemand zu Füßen liegen"

    „Voller Respekt sind diese Kurzbiografien geschrieben, nachfühlend und doch zurückhaltend interpretiert.“

    "Da fiel mir Leben zu"
    Acht Künstlerinnen in einer außergewöhnlichen Biografie-Reihe von Beltz & Gelberg
                                                       Die ZEIT 9. 12. 1999

    "Non, je ne regrette rien ... Ein faszinierender Einblick in acht mutige, verzweifelte, starke Frauenleben."                               Stuttgarter Nachrichten 12. 2. 2000

    "Das neue Buch des bewährten, unerschrockenen Autorinnenteams Härtel und Köster will neuerlich erkunden, was eine erfolgreiche Künstlerin auszeichnete ... sehr sorgfältig recherchiert ... sie machen stets auch politische Zusammenhänge und kulturgeschichtliche Hintergründe deutlich"
                            Österreichisches Bibliothekswerk 2000

    "Wie mit "Sei mutig und hab Spaß dabei" haben die beiden renommierten Herausgeberinnen und Autorinnen wiederum eine hochinteressante Sammlung von acht Kurzbiographien mehr oder weniger bekannter Künstlerinnen präsentiert ... Eine Fortsetzung wäre unbedingt wünschenswert."
                                        Ekz-Informationsdienst 2/2000

    "... einfühlsam und mit viel Liebe für die Details der jeweiligen Zeit und Umstände ... Acht Lebenswege, die wie Romane anmuten und junge wie alte Leser und Kunstliebhaber gleichermaßen faszinieren werden."                               Doppelpunkt Kulturmagazin 4/2000

    Zum Buch Gegenpower -
    Zivilcourage, Mut und Engagement

    "Gegenpower versammelt zahlreiche Erfahrungen Jugendlicher mit Gewalt und Unrecht und der Frage, wie man sich wehrt. Gegenpower gibt lesbare und lesenswerte Einblicke in die Wissenschaft, die sich mit Zivilcourage und mit Gewalt befasst, nennt Adressen, Bücher, Studien, Experten, Links für alle, die sich mutig und klug machen wollen ... ist auch ein vorsichtiges Buch, nichts für Abenteurer"...     Die ZEIT 11. 11. 2001

    ... die Botschaft des Buches: Lass dir nichts gefallen. Sich wehren macht selbstbewusst und gesund. Und weil das nicht so leicht ist, erklärt Autorin Magdalena Köster, wie man so etwas lernt."
                                  Süddeutsche Zeitung, 17. 12. 2001

    Zum Buch "Nix wie weg -
    Jugendliche gehen ins Ausland"

    "Das Buch ist praktisch und informativ ... Obwohl die Sprache betont "jugendlich" ist, wirkt sie nicht aufgesetzt. Die Vorteile, aber auch die Schattenseiten eines Auslandaufenthalts sind realistisch geschildert und bieten nicht nur den Jugendlichen, sondern auch den Eltern einen orientierenden Überblick."
                Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.04.2000

    "Die Erfahrungsberichte zeigen, was ein Auslandsaufenthalt ist - eine Erfahrung fürs Leben und nicht nur endlose Party! ... dass sich ein Auslandsaufenthalt nicht nur auf Au-Pair-Leben und Schüleraustausch beschränken muss, zeigen die Erfahrungen von Auszubildenden... oder auch die durchaus sinnvolle Gestaltung einer "Selbstfindungsphase" vor Entscheidung für einen Studiengang ... Wenn Du Lust aufs Ausland hast - Deine Eltern sich dem Thema gegenüber sperren - leg Ihnen das Buch einfach mal ohne Kommentar auf den Tisch....
                  Stephan Seiter, Berg, über amazon, 30.1.2005

    Zum Buch: "Die Reisen der Frauen":

    "Dieses Buch gibt einen anregenden Einblick in ein Leben, das heute verloren scheint: den auf sich gestellten Aufbruch ins Abenteuer, ins unentdeckte Neuland, für das man mit dem ganzen Leben einsteht."   
                                                          Der Tagesspiegel

    "Gut recherchiert und spannend. Gutes Einfühlungsvermögen."                                Die Welt

    "Reisen macht eben süchtig, und nach der Lektüre dieser zehn Porträts würde man am liebsten den Rucksack packen."                          Brigitte Young Miss

    Was Interview-Partner sagen:

    "Liebe Redaktion, vor einiger Zeit wurde ich von Frau Köster zum Thema Freundschaft befragt. Ich arbeite viel mit der Presse zusammen und möchte Ihnen sagen, dass dieser Bericht wirklich super geworden ist. Es wurden wirklich wichtige Dinge ausgesprochen. Vielen Dank, das kommt nicht alle Tage vor."
    Dr. Ann Elisabeth Auhagen,
    Studiengang Psychologie, Freie Universität Berlin
    Zu einem Beitrag über Freundschaft
    in ApothekenUmschau

    "Liebe Frau Köster, herzlichen Dank für diesen schönen Artikel. Ich finde es einfach gut, dass Sie sich so für das Thema engagieren und wissenschaftliche Ergebnisse einem breiterem Publikum nahebringen. Und wenn Sie mir das Kompliment erlauben: auf so engem Raum so viel Substantielles gut lesbar und pointiert zu sagen, das hat mir gefallen."
    Prof. Dr. Gerd Meyer,
    Institut für Politkwissenschaft, Universität Tübingen
    Zu einem Beitrag über Zivilcourage
    in P.M. Perspektive

    "Sehr geehrte Frau Köster, ich danke Ihnen für die Zusendung Ihres Artikels, der mir sehr gut gefällt. Es ist Ihnen gelungen, alle wichtigen Aspekte dieses schwierigen Themas in besonders einfühlsamer Weise darzustellen und verständlich zu machen."
    Prof. Dr. med. Eva-Maria Grischke,
    Chefärztin Schwabinger Krankenhaus, München
    Zu einem Beitrag über Sexualität nach Krebsoperationen in ApothekenUmschau

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    Engagement:

    Vier Jahre Mitglied im Vorstand des Journalistinnenbundes, Bonn.

    Vier Jahre Sprecherin der Regionalgruppe München des Journalistinnenbundes.

    Mentorin 2002, 2009, 2012
    Dreimalige Teilnahme an dem vom Deutschen Frauenministerium unterstützten Mentoringprogramm des Journalistinnenbundes.

    Bloggerin im JB-Blog:
    www.watch-salon.blogspot.com.

    Twitterin unter twitter.com/lenakoester.

    Mitglied bei www.Freischreiber.de.

    Mitmacherin bei: www.frauenedition.de .

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    Kontakt:

    Tel. 089-910 18 92
    koester@journalistenbuero-muenchen.de

    Magdalena Köster

    Foto: Eva Hehemann